Hier finden sich einige Arbeitsproben der Pressearbeit, die ich für verschiedene Auftraggeber aktuell erledige oder in der Vergangenheit durchgeführt habe. Hier finden sich Pressemitteilungen, Artikel oder Hinweise auf Auftritte im TV-Bereich. 

Angesichts entsprechender Ankündigungen, äußerte der Landesverband Hessen des Verkehrsclub Deutschland (VCD) heftige Kritik an den von den Hessischen Verkehrsverbünden für den Winter geplanten erneuten Fahrpreiserhöhungen.

 

VCD-Landesverband Titel 

Geplant seien, beispielsweise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) - Anhebungen bei den Ticketpreisen in Höhe von bis zu 2,7%. Auch der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) stehe hier leider kaum zurück. VCD-Sprecher Holger Greiner hob hierzu hervor, „dass die vorgebrachten Argumente für das weitere Anziehen der Tarifschraube willkürlich sind“. Im letzten Jahr wären hierfür vor allem die explodierenden Energiekosten verantwortlich gemacht worden, in diesem Jahr seien nun angeblich Steigerungen bei den Personalausgaben der Grund. Für die zwischenzeitlich wieder etwas gesunkenen Energiepreise gebe es hingegen keinen Ausgleich für die Fahrgäste.

 

 

Hessenschau Beitrag

Hessenschau-Beitrag  

 

Meine Frankfurter Pressearbeit fand sogar Resonanz in der fairkehr-Zeitschrift vom VCD-Bundesverband: 

Gefährliche Werbung

Der VCD Frankfurt kämpft erfolgreich gegen ausufernde Reklameflächen.

(aus fairkehr-Magazin 5/2008)

Werbung im öffentlichen Nahverkehr kann für Fahrgäste zur Barriere werden, beispielsweise wenn der Blick aus dem Fenster durch Lochrasterfolien getrübt wird oder wenn Reklameflächen im Weg stehen.

fairkehr-Resonanz

Der VCD Frankfurt/Main-Taunus konnte im Kampf gegen solche Behinderungen einen Erfolg erzielen. An zwei barrierefrei ausgebauten Stadtbahnstationen hatte die Städtereklamefirma, die für die Finanzierung und Wartung der Haltestelle im Gegenzug Werbeflächen erhält, Citylight-Plakatvitrinen quer zum Bahnsteig montiert. Die Vitrinen nahmen fast die Hälfte der Bahnsteigbreite ein. In einer Pressemitteilung machte der VCD auf dieses Sicherheitsrisiko aufmerksam. Kurz nach Erscheinen eines Artikels in einer Frankfurter Zeitung wurden die Werbevitrinen abgebaut. „Trotz dieses Erfolges bleibt noch viel zu tun, damit der Fahrgast Vorrang vor den Interessen der Werbewirtschaft bekommt“, sagte VCD-Kreisverbandssprecher Holger Greiner.
www.vcd-frankfurt.de

Energische Kontrollen und drakonische Maßnahmen erforderlich

„Künstliche Aufregung“ in der Freßgass

Frankfurt/M., 12. März 2008. Lediglich „Künstliche Aufregung“ über die verstärkten Verkehrskontrollen in der Freßgass herrsche derzeit bei verschiedenen Kunden und Ladenbesitzern konstatiert der VCD Kreisverband Frankfurt/Main-Taunus. Die Vertreter des ökologisch ausgerichteten Verkehrsclubs befürworten ausdrücklich die jüngsten Maßnahmen des Frankfurter Verkehrsdezernenten Sikorski gegen das illegale Parken und Befahren der Fußgängerzone. 

 

VCD-KV Pressemitteilung Die jahrzehntelange Duldung des Befahrens der Freßgass von städtischer Seite sei „eine schlechte Tradition aus den Zeiten der 'autogerechten Stadt', die nun vernünftigerweise endlich beendet werde“. Bei einer Zählung der Stadt sei, obwohl dort nur von 5 bis 11 Uhr Anlieferverkehr gestattet sei, ganztägig ein reger Fahrzeugverkehr festgestellt worden. „Bis zu 400 Fahrzeuge pro Tag sind ein unzumutbares Verkehrsaufkommen, das der attraktiven Fußgängerzone und ihrem Straßenleben nachhaltig schadet“, so VCD-Sprecher Holger Greiner, zumal im unmittelbaren Umfeld genügend reguläre Parkplätze zur Verfügung stünden. Außerdem würde der hochwertige Straßenbelag durch das fortwährende Befahren nach und nach zerstört. Die entstehenden Kosten müssten alle Bürger tragen.

TV-Auftritte

Gelegentlich kommt es auch dazu, dass einen die Pressekontakte zu bestimmten Sachthemen auch für Interviews oder Stellungnahmen ins Fernsehen bringen (gerne mal an Bahnhöfen oder Busstationen).

VCD begrüßt Umweltzone
und gibt Tipps zur Nachrüstung mit Partikelfiltern


(KASSEL, 22. April 2008)

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die geplante Umweltzone in Frankfurt am Main als einen wichtigen Schritt zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichem Feinstaub und Stickstoffdioxid. Die Maßnahme ersetze jedoch nicht eine verantwortungsvolle Politik, die den Autoverkehr langfristig verringere und Bus oder Bahn sowie Rad- und Fußverkehr fördere, erklärt der Landesverband Hessen der Umwelt- und Verbraucherorganisation.

VCD-LV Pressemitteilung Wegen der hohen Feinstaubbelastung, soll ein Großteil des Frankfurter Stadtgebiets zum 1. Oktober zur Umweltzone werden. VCD-Sprecher Holger Greiner weist darauf hin: „Jeder sollte seinen alten Diesel-Pkw so schnell wie möglich mit einem Partikelfilter aufrüsten, um die erforderliche Schadstoffplakette zu erhalten“. Diese ist die Voraussetzung um die Umweltzone befahren zu können. Der Feinstaubausstoß ließe sich durch eine Nachrüstung beträchtlich verringern. Der Autobesitzer könne hierfür vom Staat einen Steuerzuschuss in Höhe von 330 Euro erhalten und dadurch auch den Wiederverkaufswert seines Fahrzeugs deutlich erhöhen.

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