Die in Deutschland leider nur partielle Sonnenfinsternis vom 20. März 2015 war auch in Hanau gut zu beobachten. Seit 09:30 Uhr schob sich die Scheibe des Mondes langsam vor die strahlende Sonne.

Partielle Sonnenfinsternis am 20.03.2015 in Hanau

Um 10:45 Uhr war dann das Maximum mit ca. 80 Prozent Bedeckung erreicht. Eine leichte Absenkung des Helligkeitsniveaus konnte zu diesem Zeitpunkt festgestellt werden. Gegen Mittag war das eindrucksvolle Himmelspektakel aber schon wieder vorbei.

Schneeglöckchen und Krokusse zeigen sich auch diesmal wieder als Frühlings-Vorboten.

Zartes Schneeglöckchen

Die ersten zarten Blüten arbeiten sich in diesem Jahr sogar besonderes zeitig am Kinzigufer aus dem Wiesenboden hervor.

Leuchtende Krokusse

Bleibt nur zu hoffen, dass jetzt nicht noch ein – unnötiger – Wintereinbruch das weitere Voranschreiten des Frühjahrs verzögert.

Sollte der Frühling im Jahr 2013 nach dem überlangen Winter vielleicht doch eine Chance bekommen???

Chancen auf Frühling???

Es bleibt wohl nur eine winzige Hoffnung, dass sich dieses Pseudo-Frühjahr, das zweifellos eines der kältesten seit dem letzten glazialen Maxium ist, doch noch in den positiven zweistelligen Temperaturbereich weiterentwickeln kann.

Durch den Märzschnee gekämpft

Denn zumindest diese Krokusse haben es mittlerweile trotz frostiger Kälte - mit der Unterstützung durch ein paar wärmende Sonnenstrahlen -  geschafft, sich durch den vollkommen überflüssigen Märzschnee zu kämpfen.

Leider hat sich der Herbst 2012 mittlerweile vom goldenen Beginn im Oktober zu einer schmuddelig-tristen und novembergrauen Jahreszeit fortentwickelt.

Buntes Blattwerk

Stadt strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, gestaltet sich die Witterung nun überwiegend wolkig und regnerisch.

Blüten

Ein kurzer Blick zurück - mit einigen fotografischen Impressionen - kann vielleicht die Erinnerung an die bunten Herbstfarben wieder wachrufen.

Bei der derzeitigen sibirischen Kälte bilden sich jetzt gerne auch mal sog. Eisblumen an den Fenstern.

Kristallnadeln

Der Wasserdampf aus der feuchten Raumluft im Inneren gefriert an der Scheibe, besonders wenn dort irgendwelche Kristallisationskeime wie Staubkörchen o. ä. vorhanden sind.

Blättchen

Dabei zeigen sich mit der Zeit quasi-organische Muster bei den sich ausdehnenden Eiskristallen auf dem Glas, die in ihrer Form Blumen oder Blättern ähneln können.

Der "Altweibersommer" des Jahres 2011 bietet wieder einmal bemerkenswerte Naturschauspiele.

Sonnenuntergang an der Schleuse

Zumindest ein gewisser Ausgleich für den fast komplett ausgefallenen "richtigen" Sommer.

Wunderschöne Sonnenuntergänge am Main sind zu erleben (und das - Dank sei dem Ostwind - endlich mal wieder ganz ohne nervtötendes Flugzuggedröhne und -geheule).

Skyline und Sonne

Wunderschöne Sonnenuntergänge am Main sind zu erleben (und das - Dank sei dem Ostwind - endlich mal wieder ganz ohne nervtötendes Flugzuggedröhne und -geheule).

Wer bei schönem Wetter zu Fuß oder mit dem Rad auf der Hohen Straße unterwegs ist, wird mit herrlichen Panorama-Ansichten über weite Teile der Rhein-Main-Region belohnt.

Panorama-HoheStrasse mit Frankfurter Skyline

Auf der einen Seite reicht bei klarem Wetter der Blick von der Frankfurter Skyline bis hinüber zum Odenwald.

Panorama-HoheStrasse Hanau bis Spessart

An anderer Stelle kann man über Hanau und das Kinzigtal hinweg bis tief in den nahe gelegenen Spessart-Raum schauen.

Der Frühling präsentiert sich zur Zeit mit seinen schönsten Seiten.

Kirschblüte

Der frühsommerliche Frühling bot beste Gelegenheit, auf der Darmstädter Mathildenhöhe nach Foto-Motiven zu suchen.

Portal Ernst-Ludwig-Haus

Diese Anhöhe ist mit 180 Metern die höchste Erhebung der Darmstädter Innenstadt und glänzt mit zahlreichen architektonischen und künstlerischen Besonderheiten.

Mathildenhoehe 600 02

Beherrschend sind der vom Architekten Joseph Maria Olbrich entworfene Hochzeitsturm (derzeit eingerüstet) neben dem Platanenhain und die große Ausstellungshalle. Ein weiteres markantes Gebäude auf der Mathildenhöhe ist die Russische Kapelle, die 1897 erbaut wurde.

Russische Kapelle

Die Künstlerkolonie wurde 1899 durch Großherzog Ernst Ludwig von Hessen als Mäzen ins Leben gerufen.

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Impressionen