Fröhlicher Umzug durch die City und After-Zug-Party in der Altstadt
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Auch zum Hanauer Faschingszug 2026 am Valentinstag waren – trotz der in diesem Jahr eher kühlen und grauen Witterung – wieder tausende Besucher in die Innenstadt geströmt.

Dort konnten sie die farbenfrohen Wagen der verschiedenen Karnevalsvereine, die kreativen Kostüme der Fußgruppen und das Spiel der verschiedenen Musik-Kapellen oder Marching-Bands bei bester Stimmung genießen.

Über 50 Zugnummern der verschiedenen Vereine aus der Brüder-Grimm-Stadt, den Stadtteilen, aber auch aus dem Umland waren an dem Samstag-Nachmittag bei dem Zug vertreten.

Der Startschuss fiel traditionell um 14:11 Uhr an der Willy-Brandt-Straße. Daraufhin wurde der Kurt-Blaum-Platz passiert.

Im Anschluss ging es entlang der Nürnberger Straße bis hin zum Marktplatz und zum Stadthof.
Märchentag in der Hanauer City
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Am Sa., 3. Mai 2025 feierte die Stadt Hanau in der Innenstadt einen Märchentag.

Eine Woche vor dem Start der 41. Brüder Grimm Festspiele verwandelten die bekannten Maskottchen des Festivals, Einhorn, Rotkäppchen und Froschkönig sowie weitere Märchenwesen und Fantasiefiguren die Straßen und Plätze der City in ein bezauberndes Märchenwunderland.

Die fantastischen Stelzenläufer waren diesmal als bunte Frühlings-Schmetterlinge unterwegs und mussten dabei schon aufpassen, dass sie mit ihren großen Flügeln vom zeitweise recht böigen Wind nicht tatsächlich zum Abheben gebracht wurden.

Die Kinder konnten sich von Gauklern mit Jonglage und Zauber-Kunststücken bespaßen lassen.
Fröhlicher Umzug und After-Zug-Party in Hanau
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Das Faschingsfinale 2025 feierte Hanau u. a. am Sa., 1. März ab 14:11 Uhr mit einem großen Umzug durch die Innenstadt und einer After-Zug-Party als Neuerung in der Altstadt.

Mit neuer Zugroute führte der Faschingszug vom Kurt-Blaum-Platz durch die Nürnberger Straße hin zum Marktplatz. Am "Stadthof" wurde dann erstmals rechts abgebogen.

Weiter ging es in der Folge durch die Fahrstraße und über den Freiheitsplatz am Forum vorbei. Über die Nordstraße wurde schließlich der Endpunkt am Schlossplatz erreicht.

Dabei waren bei einigermaßen angenehmem Wetter über 50 Zugnummern der verschiedenen Vereine aus der Brüder-Grimm-Stadt, den Stadtteilen, aber auch aus dem Umland mit Festwagen, Fußgruppen, Garden und Kapellen.

Gesäumt wurde die zum großen Teil mit Absperrgittern gesicherte Strecke von etlichen tausend Zuschauern.

Nach verschiedenen Unterbrechungen und dem Ausfall im Vorjahr nach der Auflösung des "Hanauer Carnevalszugverein HCV 1954" konnte der Zug nun im Jahr 2025 mit neuer Organisation endlich wieder stattfinden.

Hierfür arbeiteten die verschiedenen Karnevalsvereine eng zusammen. Unterstützung kam vom Veranstaltungsbüro und der Hanauer Marketing GmbH.
Kraniche über Hanau
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Nach dem Ende des goldenen Oktobers und angesichts der einsetzenden früh-winterlichen Witterungsverhältnisse, einhergehend mit Schneefällen und Nachtfrostgefah, haben die Kraniche ihren Herbstzug – ausgehend von ihren nördlichen Sammelplätzen an der Ostsee – in den sonnigen und warmen europäischen Südwesten (hauptsächlich Spanien) fortgesetzt.

Das eindrucksvolle Schauspiel dieses Vogelzugs konnte jetzt auch am Freitag und Samstag in Hanau bewundert werden. Einige Schwärme des "laut trompetenden 'Glücksvogels'" (NABU) waren am wolkenverhangenen und grauen Himmel über der Brüder-Grimm-Stadt zu sehen. In zwei keilförmigen Formationen überquerten die Zugvögel kurz vor Mittag am 26. Oktober, bei eher ungemütlichem, feucht-kaltem Wetter die Stadt.
Wilhelmsbader Martinsfest unter Sonnenstrahlen und Sternenzelt
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Besonders gut meinte es der diesem Jahr "goldene November" mit den Veranstaltern des 3. Wilhelmsbader Sankt-Martinsfestes vom Hanauer Karussellverein.

Strahlender Sonnen- oder (nach Einbruch der Dunkelheit) Mondschein und angenehm milde Temperaturen sorgten am gesamten Wochenende, dafür dass in diesem Jahr sicherlich neue Besucherrekorde erreicht werden konnten.

Schon am Nachmittag der beiden Tage war zwischen den etwa 25 Ständen mit Waren aus dem Bereich des Kunsthandwerks und mit verschiedenen kulinarischen Angeboten, aufgrund des großen Publikumsandrangs, kaum noch ein Durchkommen.