Stadthof Hanau mit "Smile-Days" eröffnet
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Mit dreitägigen "Smile Days" und einem abwechslungsreichen Programm wurde die Eröffnung des "Stadthofs" im ehemaligen Kaufhof-Gebäude am Hanauer Marktplatz in der City der Brüder-Grimm-Stadt vom 13. bis zum 15. März gefeiert.
Der innerstädtische Einzelhandel bot hierzu verschiedene Eröffnungsaktionen an. An einigen Stellen in der Innenstadt, aber auch im Stadthof selbst, wurden Live-Musik und Kulturaktionen und weitere Angebote für die kleinen Besucher geboten.
Die fantastischen Stelzenläufer waren in neuer Kostümierung in den Fußgängerzonen und auf dem Marktplatz unterwegs. Mit ihren roten Anzügen und heißen Rhythmen aus New Orleans sorgte die Marching Band "Brass2Go" für gute Stimmung auf den Straßen und Plätzen der Innenstadt.
Die bekannte Hanauer Gruppe "Esprit de Paris" zauberte derweil französische Chansons auf die Agora-Bühne im Zentrum des neuen Stadthofs.
Im Stadthof gab es verschiedene Führungen - in die Räumlichkeiten der Brüder-Grimm-Berufsakademie und auf die Dachterrasse mit Blick auf den Marktplatz - sowie informative Kurzvorträge.
Gigantische Objekte und bunte Lichter im winterlichen Palmengarten
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Auch zum Jahreswechsel 2024/2025 wurden im Frankfurter Palmengarten wieder einmal die beliebten "Winterlichter" präsentiert.
An den Winterabenden in der Vorweihnachtszeit und im neuen Jahr, gab es bei einem Rundgang durch die illuminierte Parklandschaft wieder einiges zu sehen. Dabei hatte sich der Charakter der Lichtkunst-Show in diesem Jahr aber doch ein wenig geändert.
Gebäude wie das Palmenhaus oder waren zwar schon angestrahlt. Es fehlten jedoch weitgehend die aus den Vorjahren gewohnten dynamischen Fassaden-Projektionen mit ihren abwechslungsreichen Licht- und Farbelementen über Architektur und Mauerwerk. Dafür hatten die Veranstalter diesmal sogar Erde und Mond selbst in den Park geholt.
Gigantische Globen mit entsprechend texturierten und beleuchteten Oberflächen (mit Ozeanen und Kontinenten bzw. Mondkratern und Mondmeeren) sorgten auf der großen Wiese beim Haus Leonhardsbrunn – eingerahmt von einigen Schneeglöckchen – für ein eindrucksvolles Erlebnis. Dort fanden sich außerdem verschiedene Gruppen von bunten Papiermännchen.
Late Light-Lichtkunst in Mainz
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Vom 26. bis zum 28. September 2024 erstrahlte die Mainzer Innenstadt vom Schillerplatz bis hin zur Rheingoldhalle beim Lichtkunst-Event "Mainz leuchtet" erneut in besonderem Glanz.
Nach der Premiere der Lichtkunst-Veranstaltung im Vorjahr erlebte das fantastische Festival nun seine zweite Auflage. Wichtige Gebäude in der City wurden erneut mit unterschiedlichsten Licht- und Video- sowie Multimediaprojektionen illuminiert.
Im Zentrum stand dabei sicherlich der Mainzer Dom als wichtigstes Wahrzeichen der Stadt sowie die umgebenden Straßen und Plätze. Die berühmte Kathedrale wurde mit einer abwechslungsreichen Projektion, die die architektonischen Elemente des imposanten Bauwerks mit seinem Ostchor und den Türmen in Szene setzte, gewürdigt.
An der Fassade der St. Gotthard-Kapelle wurde die weltbewegende Emotion der Liebe in minimalistisch, feinfühliger Animation mit Buchstaben und Wörtern thematisiert.
Bei der Projektion auf die Fassade des Eckhauses am Domplatz erschienen zahlreiche Fenster aus dem Mainzer Stadtgebiet in den unterschiedlichsten Formen und Stilen in einer sehr bunten und action-betonten Projektion.
Am Staatstheater wurde im Verlauf des Abends ganz "großes Fassadentheater" geboten. Die Fassade wurde dabei selbst zur Bühne auf der eine abwechslungsreiche Show mit Tierwesen, all sehenden Augen und vielen weiteren Gestalten begleitet von klassischen Klängen ablief.
"Summer of Love" im verwunschenen Maisfeld
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Auch im Sommer 2024 hat der Freundeskreis Hof Buchwald e.V. – wie seit ca. zwei Jahrzehnten normalerweise alle zwei Jahre üblich – wieder ein Maislabyrinth in Nidderau angelegt.
Unter dem Motto "Summer of Love" verschmelzen dabei Kunst, Kultur und ökologische Landwirtschaft erneut zu einem einmaligen Erlebnis auf der KulturHöhe Nidderau nahe beim Hof.
Im bei freiem Eintritt zugänglichen Labyrinth – um Spenden wird gebeten – sind zahlreiche Kunstwerke von verschiedenen regionalen Künstlern und von Initiativen aufgebaut – darunter Gemälde, Skulpturen und einige interaktive Installationen.
Mit dem diesjährigen Thema wird von den Veranstaltern des Maislabyrinths die wilde, bunte und aufregende Zeit der 60er- und 70er-Jahre aufgegriffen.
Freiluft-Straßentheaterfest mit Wind und Regen
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Am Sa., 6. Juli verwandelte sich die Offenbacher Innenstadt mit dem zentralen Quartier rund um Rathaus, Aliceplatz und die Frankfurter Straße beim Internationalen Straßentheaterfest 2024 erneut in eine große Bühne für Artisten, Gaukler, Magier und Schauspieler.
Auch in diesem Jahr war das Freiluft-Festival nicht gerade von der Witterung begünstigt. Kurz nach Beginn, am frühen Nachmittag und kurz vor Schluss am Abend gab es doch einige Niederschläge. Aber auch der heftige Wind machte den Künstlern bei ihren Auftritten – selbst in den sonnigen Phasen am Nachmittag – durchaus zu schaffen.
Gerade in der Heimatstadt des Deutschen Wetterdienstes (DWD) müsste sich das irgendwie besser regeln lassen. Trotzdem ließ sich das interessierte Publikum nicht lange vertreiben, sodass die Veranstaltung insgesamt doch recht gut besucht war.
Die Mischung des Programms unterschied sich vom letztjährigen Theaterfest recht deutlich. Auffällig war u. a., dass in diesem Jahr viele Künstlerinnen und Künstler aus dem lateinamerikanischen Raum oder mit den entsprechenden Wurzeln in Offenbach vertreten waren.
Unterschiedliche Auftritte zauberten die bekannten "Funky Monkeys" aus Berlin auf die verschiedenen Plätze. Die "interdisziplinäre und interkulturelle Performancecompany" präsentierte dabei die u. a. vor dem Rathaus ihre Show "Groove", die Artistik, Slapstick-Elemente und urbanen Tanz miteinander verbindet.