Illuminierte Parklandschaft mit "Blumenfahnen"
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In der Vorweihnachtszeit 2016/2017 verwandelte sich der Frankfurter Palmengarten erneut in eine zauberhaft illuminierte, winterliche Parklandschaft. Überall wurde das weitläufige Areal vom Team des Dortmunder Lichtkünstlers Wolfgang Flammersfeld durch unterschiedliche große und kleine Lichtinstallationen sowie Projektionen ansprechend in Szene gesetzt.

Diverse Gebäude, Baumgruppen, Felswände, Teiche sowie diverse weitere Objekte im Palmengarten erstrahlten, nach Einbruch der Dunkelheit, in vielen bunten Farben. Dazu kommen an einigen Stellen, wie etwa dem großen Octagon-Brunnen, Bewegtbilder und die passende, stimmungsvolle musikalische Untermalung.

Attraktive Objekte aus den Vorjahren, wie die überdimensionalen Schneeglöckchen, waren wieder zu sehen. Andere Installationen wurden erneut in leicht variierter Form oder an anderen Orten wieder in die Schau integriert.
Kalt aber strahlend - Luminale 2016
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In Zusammenspiel mit der Weltleitmesse "Light+Building", bei der die Industrie ihre Innovationen zum Thema Licht und Energieeffizienz präsentiert, fand vom 13. März bis zum 18. März 2016 zum 8. Mal die "Luminale" als "Biennale der Lichtkultur" in Frankfurt am Main und in der Nachbarstadt Offenbach statt.

Etwa 200 Licht-Ereignisse verwandelten den urbanen Raum während dieser sechs Tage in eine "Weltmetropole des Lichtes."

Erneut waren dabei Straßen und Plätze, aber auch Parks und Flussufer sowie verschiedene Gebäude und öffentliche Einrichtungen mit Fassaden und Innenräumen in dieses außergewöhnliche Festival der Lichtkultur einbezogen.

Überall wurden die verschiedensten Formen von Lichtgestaltung und Lichtinszenierung im Stadtraum zur Schau gestellt. Hochrangige (Licht-) Künstler, Designer oder Architekten aus Hochschulen, Gestaltungsbüros und Unternehmen wirkten auf vielfältige Weise bei dem Ereignis mit.

Dazu hatten die Organisatoren wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm, mit diversen kulturellen Veranstaltungen oder Fachvorträgen, auf die Beine gestellt. So gab es etliche Präsentationen mit "Visual Artists" in Museen, Galerien und Kirchen. Einbezogen wurden aber auch Baustellen oder Bereiche der Industriearchitektur.
Poetisches Feuertheater-Konzert im Nidderauer Kunst-Mais
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Auch im Sommer 2016 konnten auf dem Biobauernhof Hof Buchwald in Nidderau im Rahmen des "Kunst-Mais"-Projekts wieder verschiedene Kunstinstallationen in einem großen Mais-Labyrinth entdeckt werden.

Dieses Jahr stand das Projekt, das alle zwei Jahre stattfindet, unter dem Motto "Grenzenlos.“ Häufig wurde mit den Objekten der Kunststationen die Situation der Flüchtlinge während ihrer Flucht und bei der Integration in der neuen Heimat in den verschiedenen Kunstwerken thematisiert. Einige Installationen entstanden auch in Zusammenarbeit mit Asylsuchenden aus verschiedenen Ländern.
Angeboten wurde in den etwa sechs Wochen auch ein umfangreiches Begleitprogramm mit Führungen, Künstlergesprächen, Workshops, einem archäologischen Tag oder einem bunten Marktplatz.

Höhepunkt und fulminanten Abschluss bildete erneut die Nacht im Labyrinth mit einer Feuertheater-Aufführung der Gruppe Sancto Petrolio, unter der Leitung von Anja Frieda Parré, am Abend des 3. September.
Winterlichter bei frühlingshaften Temperaturen
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Auch zur Jahreswende 2015/2016 wurde der Frankfurter Palmengarten abermals in einen zauberhaft illuminierten winterlichen Ort verwandelt.
Dem renommierten Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld und seinem Team ist es dabei erneut gelungen, die weitläufige innerstädtische Parklandschaft mit ihren eigentlich kahlen Bäumen, Sträuchern und Wiesen durch zahlreiche große und kleine Lichtinstallationen und Projektionen ansprechend in Szene zu setzen.

Auch bei eher frühlingshaft anmutenden Temperaturen und den zu dieser Jahreszeit eher ungewohnten Düften blühender Sträucher – statt Eis und Schnee – , blieb die faszinierende Wirkung der Lichtkunst ungetrübt erhalten. Baumgruppen, Felswände, Teiche sowie diverse weitere Parkobjekte erstrahlten nach Einbruch der Dunkelheit in vielen bunten Farben.

Eine geänderte Wegeführung, durch die weitere Bereiche des Palmengartens eingebunden wurden, sowie die Einbeziehung des Hauses Leonhardsbrunn mit einer großformatigen Video-Projektion trugen dazu bei, dass auch Winterlichter-Stammgäste mit vielfältigen neuen Impressionen belohnt wurden. Gelungene Objekte aus den Vorjahren wurden in leicht variierter Form oder an anderen Orten im Park wieder in die Schau integriert.
25 Jahre Deutsche Einheit in Frankfurt
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Die drei Tage am Wochenende um den 3. Oktober herum wurden in Frankfurt am Main zur Feier von 25 Jahren Deutsche Einheit genutzt. Knapp 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher sollen dabei die Mainmetropole und das Angebot aus 300 Veranstaltungen und Konzerten mit Top-Acts in der City und entlang des Mainufers mit der "Ländermeile", auf der die 16 Bundesländer ihre kulturelle und kulinarische Vielseitigkeit präsentieren konnten, besucht haben.
Ein Höhepunkt des Mega-Events war sicherlich die spektakuläre Abendinszenierung mit Lichtshow am Tag der Deutschen Einheit an der Untermainbrücke. Schon am frühen Abend, waren die besten Plätze entlang des Mainufers von zahlreichen Schaulustigen besetzt. Während der 40-minütigen Show wurden dann diverse Impressionen aus den Zeiten der deutschen Teilung sowie aus 25 Jahren Deutscher Einheit als Projektionen auf einer 60 Meter breiten stilisierten Skyline präsentiert. Dabei wurden von den Organisatoren zahlreiche historische Fotos und entsprechendes Videomaterial genutzt.
Queen auf dem Römerberg
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Ein kurzer aber durchaus eindrucksvoller Moment ergab sich, als die Queen während ihres sehr kurzen Frankfurt-Zwischenstopps – im Rahmen ihres Staatsbesuchs ein halbes Jahrhundert nach ihrem ersten Aufenthalt in Deutschland im Jahr 1965 – auf den Balkon des Römers trat und in die begeisterte Menge winkte.

Begleitet wurde Königin Elisabeth II. dabei von ihrem Mann Prinz Philip (dem Duke of Edinburgh mit seinen hessischen Wurzeln) sowie von Bundespräsident Joachim Gauck, seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und dessen Frau Ursula und dem Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann.
Mehre tausend Schaulustige hatten zuvor in der prallen Sonne teilweise über mehrere Stunden auf dem zentralen Platz der Mainmetropole ausgeharrt, um bei dieser Gelegenheit einen Blick auf den royalen Besuch, die mit ihrer Person für einen langen Abschnitt der Geschichte im 20. und 21. Jahrhundert steht, zu werfen.
Nacht der Museen 2015
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Bei der 16. Nacht der Museen 2015 in Frankfurt und Offenbach wurde den zahlreichen Kulturinteressierten aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region wieder einiges geboten.

In Frankfurt und Offenbach waren etwa 45 Museen an der jährlich stattfindenden Großveranstaltung beteiligt. Dazu kamen im gesamten Stadtgebiet verschiedene weitere Veranstalter und Kultureinrichtungen. Ergänzt wurde das vielfältige Programm durch Konzerte und Auftritte diverser Künstlerinnen und Künstler in den Museen und Open Air.
Ein Zentrum der Veranstaltungsnacht lag im Umfeld des Römerbergs. Mit Archäologischem Museum, dem Dombereich, der Schirn, dem Museum für Moderne Kunst, dem Historischen Museum oder dem Fotografie Forum waren hier vergleichsweise viele Ausstelltungsstätten problemlos in kurzer Zeit zur Fuß zu erreichen.
Park und Gebäude zauberhaft illuminiert
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Auch in dieser Wintersaison waren im Frankfurter Palmengarten 13. Dezember 2014 bis zum 25. Januar 2015 wieder die zauberhaften "Winterlichter" zu bewundern.

Dem renommierten Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld und seinem Team ist es dabei erneut gelungen, die weitläufige innerstädtische Parklandschaft mit ihren Bäumen, Sträuchern und Wiesen durch zahlreiche große und kleine Lichtinstallationen abwechslungsreich in Szene zu setzen. Dabei gab es viel Neues zu entdecken. Es wurden aber auch einige gelungene Objekte aus den Vorjahren in der ein oder anderen Weise "recycelt."

Baumgruppen, Felswände, Teiche sowie diverse weitere Parkobjekte erstrahlten in vielen bunten Farben. Neben den grünen Arealen im Parkbereich, wurden diesmal aber die Gebäude im Palmengarten in verstärkt in die Lichtershow einbezogen. Die Wände des Pavillons wurden mit unterschiedlichen Farbschattierungen angestrahlt, die Fassade des Gesellschaftshauses mit filigranen floralen Mustern versehen.
Madeleine Persson auf dem Hanauer Weihnachtsmarkt
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Auf dem Hanauer Weihnachtsmarkt war in diesem Jahr am Nikolaustag die Sängerin Madeleine Persson aus der benachbarten Mainmetropole Frankfurt zu Gast.

Auf der großen Bühne auf dem Hanauer Marktplatz, präsentierte sie zahlreiche Stücke ihres aktuellen Albums "Ja." In ihren durchweg selbst-komponierten Lieder "um das Leben und die Liebe, sowie ihre Liebe zum Leben", die eigentlich gar nicht weihnachtlich klingen wollen, verbreitete die Singer-Songwriterin viel positive Stimmung.

Das Hanauer Publikum und insbesondere die begeisterten Kinder wurden dabei von ihr auch gleich zum Mitmachen eingeladen.
Kultur und Wissenschaft in kreativer RESONANZ
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Im zurückliegenden Oktober fand – veranstaltet vom Verein Außenwelt – in der Mainmetropole Frankfurt ein ganz besonderes Festival statt. Unter dem Titel RESONANZ_KÖRPER, sollten hier – durch Kultur und Wissenschaft – neue Wege für das kreative Erkunden einer zunehmend komplexer werdenden Welt vermittelt werden.

Die Besucherinnen und Besucher des Festivals waren dabei dazu eingeladen, "in Resonanz zu gehen" mit diversen künstlerischen Produktionen und wissenschaftlichen Einblicken aus verschiedenen Disziplinen.

Ort des Geschehens war der Bereich des geplanten "Kulturcampus" im Umfeld des früheren Universitätsgeländes der Goethe-Universität in Frankfurt Bockenheim. Das kulturelle Aktionsfeld erstreckte sich dabei vom Senckenberg-Museum über den alten Campus mit dem Studierendenhaus bis hin zum Institut für Kunstpädagogik hinter der Universitäts-Bibliothek.