Brandneue Band aus der Brüder-Grimm-Stadt
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Stereoplanet ist ein neues deutschsprachiges Pop/Rock-Quartett um den schon überregional bekannten Sänger und Songwriter Oliver Klösel aus Hanau, der schon über langjährige Erfahrungen als Berufsmusiker und Musik-Dozent verfügt.

Die Band nutzte im Herbst 2017, nach über einem halben Jahr Studioarbeit, in einer kleinen Release-Tour die Gelegenheit ihr im eigenen Diary Record Tonstudio selbst-produziertes Erstlings-Album "Klar" dem Publikum zu präsentieren.

Dieses Werk enthält dabei zahlreiche Eigenkompositionen mit Pop-Songs, Rock-Nummern bis hin zu alternativen Klängen, in denen der Stil englischer Sixties-Bands mit Sound-Elementen aus den 80ern verknüpft wird.
Keltische Harfe, Gesang und Trommelklänge
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Auch im Jahr 2017 hat die Sängerin und keltische Harfenistin, Cécile Corbel, im Rahmen ihrer herbstlichen Deutschland-Tournee, erneut Station im Darmstädter Jagdhofkeller gemacht.

Da das Konzert am 19. November ungünstigerweise an einem Sonntagabend stattfinden musste, war der stimmungsvolle Gewölbekeller im Stadtteil Bessungen allerdings, im Gegensatz zu den Vorjahren, diesmal nicht komplett ausverkauft. So bekam der Auftritt der Bretonin einen etwas intimeren Charakter.

Mit ihrer individuellen Kombination aus virtuosem Harfenspiel und einfühlsamem gesanglichem Vortrag, gelang es Cécile Corbel dabei erneut die Zuhörerinnen und Zuhörer in der Wissenschaftsstadt in ihre ganz persönliche musikalische Welt aus Eigenkompositionen, traditionellen keltischen Liedern sowie mediterran geprägten Melodien zu entführen.
Historische Klänge von Annwn in Fulda
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Mitten im August fand die Band Annwn um die Harfenistin und Sängerin Sabine Hornung an einem frühen Sonntagabend den Weg ins osthessische Fulda.

In der nahezu vollbesetzten historischen Kapelle des Vonderau Museums präsentierte die Gruppe dabei zahlreiche Songs aus ihren bislang schon drei Studioalben, wobei das neueste Werk "Enaid", erschienen im Jahr 2016, sicherlich im Mittelpunkt stand.

Dabei reichte das musikalische Repertoire der Annwn-Künstler von mittelalterlicher Musik aus verschiedenen Traditionen bis hin Weltmusik-Klängen. Dazu kamen diverse Eigenkompositionen in historisch anmutendem Stil. Den Kern bildete Tonkunst aus keltisch geprägten Ländern, wie etwa Bretagne, Irland oder Schottland. Aber auch die sephardische Musiktradition des mittelalterlichen Spanien kam im Konzertverlauf nicht zu kurz.
Cécile Corbel endlich wieder im Jagdhofkeller
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Nach einer gesundheitlich bedingten Unterbrechung (bedingt durch ihre fortgeschrittene Schwangerschaft) im vergangenen Jahr, kam Cécile Corbel im Herbst 2016 im Rahmen ihrer Deutschlandtournee endlich wieder – zusammen mit ihrer keltischen Harfe und ihrem kleinen Begleit-Ensemble – nach Darmstadt in den voll besetzten Bessunger Jagdhofkeller.

Dabei gelang es der Folk-Sängerin, Harfenistin und Komponistin mit der charakteristischen Stimme erneut, die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihre ganz persönliche mystische musikalische Welt aus Eigenkompositionen, traditionellen keltischen Songs sowie mediterran geprägten Weisen zu entführen.

Dabei präsentierte Corbel am Abend des 28. Oktober vor allem zahlreiche Stücke aus ihrem neuen Album "Vagabonde." Herausragend waren dabei sicherlich Titel wie "La Fille Sans Nom", "Waterfalls" oder "Winterchild." Dabei ging sie aber mit einigen ihrer Lieder wieder über den engeren bretonischen Raum hinaus und erkundet – etwa mit "Liam" oder "Dwelling of the Moon" – auch den Bereich der irischen Folklore.
Die andere Bretonin
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Manchmal kann ein eigentlich unschöner Anlass eine durchaus positive Erfahrung zur Folge haben. So geschehen nach der Absage des Auftritts der bretonischen Harfenistin und Sängerin Cécile Corbel im Darmstädter Jagdhofkeller, die – verursacht durch die mit ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft verknüpften Belastungen – gezwungen war, einen Teil ihrer diesjährigen Deutschland-Tournee zu streichen.

Den rührigen Organisatoren der stimmungsvollen Veranstaltungsstätte im Stadtteil Bessungen war es jedoch – wie verlautete mit dem Lockmittel Entenbraten – gelungen, kurzfristig ein überaus adäquates "Ersatzprogramm" zu präsentieren, so dass sich den Interessierten unter den Corbel-Fans die Gelegenheit bot am Abend des 7. November eine andere Künstlerin aus der Bretagne kennenzulernen: "Gwennyn – die bezaubernde Stimme der neuen bretonischen Musikszene."

Die in Rennes geborene Sängerin verbindet in ihrer Musik die keltischen Traditionen der bretonischen Folklore mit modernen Elementen zu einer sehr individuellen Form von Pop-Folk-Rockmusik. Ihre warme und ausdrucksvolle Stimme erklingt dabei sowohl in französisch und englisch, aber vor allem natürlich in ihrer bretonischen Muttersprache.